"Wolken am Himmelsrand"    ISBN: 978-3-7494-8219-1

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Herzlich willkommen liebe Leser,

flogen wir gestern noch zum Himmelsrand, sind wir heute vielleicht schon woanders unterwegs? Vielleicht weil wir nicht fanden, was wir suchten? Wir alle wünschen uns Liebe. Dabei vergessen wir manchmal, dass wir uns selbst zuerst lieben müssen, um Liebe verschenken zu können, aber auch anzunehmen. Wir erwarten vielleicht, dass ein anderer sieht, wie wir uns fühlen, anstatt dass wir darüber sprechen, damit wir uns besser fühlen. Liebe dich selbst und du wirst geliebt.
Liebe heißt nicht seinen Willen leben, Liebe heißt Liebe und auf ihren Wegen gibt es viel zu entdecken
.
Herzlichst
Marion Jana Goeritz


Klappentext:
Alle Menschen wünschen sich Liebe, doch vergessen wir manchmal, dass wir uns selbst lieben müssen, um Liebe wirklich schenken zu können und sie auch anzunehmen.
"Wolken am Himmelsrand", erzählt in 50 Gedichten in bunten Nuancen von der Liebe, welche vielleicht noch am Lernen ist.


Kleine Anmerkung:
Das Buch beinhaltet 50 Gedichte, welche in Schreibform zu lesen sind. Ich bedanke mich für das Buchcover bei Vlad Ymyr auf Pixabay, welches ich noch bearbeitete.


<3 hier gern einige Leseproben:


Wenn eine Seele die Lüge ahnt,
kein Traum mehr erzählt vom Glück.
Kein Versprechen mehr den Raum erfüllt,
und ein Herz den Riss schon fühlt,
dann ist es Zeit, zu gehen.
Wenn eine Seele die Wahrheit fühlt,
ein Traum erzählt vom Glück.
Ein schönes Versprechen, das Wahrheit birgt,
sich auf den Weg begibt und ein Herz sich darauf freut,
dann ist es Zeit für Zweisamkeit und vieles ist erlaubt.



Seidener Faden du hältst fest,
was dir treu zur Seite hängt.
Ist die Sonne auch gerade versteckt,
gleich wird es wieder anders sein.
Bewegst du dich zu schnell, halte ein!
Doch stehst du still, sieh nach dem, der dich Retter nennt.
Du bist sein letzter Halt, glaubt er.
 
                                                 


Auf der Suche nach sich Selbst fand er sie im Weltentanz.
Die Sonne fühlte er an diesem Tag.
Worte, die er sprach, trauten sich so viel.
Und auf einmal war sie im Gefühl und hielt sich fest für einen M
oment, der für ihn wohl alles war.
Vergessen war so schwer.
Und bunte Bilder malen Zukunft in sein Herz
.
 



Zauberwald, Bäume atmen frühe Morgenluft.
Ihr Herz, es legt die Schwere der Nacht auf grünes Moos.
Weich gebettet versinkt es ins Nirgendwo
.
Morgenröte wandert langsam aufwärts, schönes Violinenspiel.
Leidenschaft, ringt noch mit der Nacht, doch weißes Tuch umhüllt sie sacht.
Liebe fehlte, doch Seele lacht schon in den Tag.
Ein zweites Mal wird es nicht geben
.




Im Wald des Vergessens hat man ihn gesehen.
Er ist wieder da und er hat nach ihr gesehen.
Seine Augen groß und leuchtend, einst ängstigten sie, sie.
Seine Stimme manchmal so laut, dass sie sie hörte.
Sein Fell glatt, jedoch trägt er es schon immer so.
Und wenn sie ihn jagen, tut es ihr leid.
Ihre Gefühle erzählen viel und doch hat sie verstanden.
Sein zu Hause ein Versteck?
So manche hat er schon entdeckt, doch vor ihr hat er Angst.
Und sie weiß auch, warum.




Auch wenn du glaubst, du wärst allein, sie sehen dich.
Führen deine Schritte dich auch woanders entlang, als meine Schritte mich, unser Weg, kann nur Liebe sein.
Sterne, sie leuchten nur, weil die Sonne ihnen Licht auch schenkt.
Suchen wir die Antwort in uns, wenn keiner eine Antwort weiß.
Probieren wir uns aus und finden uns wirklich.

Glauben wir an die Liebe, die uns führen wird, wenn wir doch einmal traurig sind.
Und glaube ich, ich wäre allein, ich bin gesehen durch sie.